Social Justice in Global Development
SocDevJustice

Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats

Gemma Adaba, Trinidad & Tobago

Gemma Adaba war die Representantin der Internationalen Gewerkschaften (IGB) bei den Vereinten Nationen von September 1999 bis September 2010. Frau Adaba wurde in Trinidad & Tobago geboren und begann ihre Gewerkschaftsarbeit im Unterrichten, wo sie in den späten 1960er Jahren ein aktives Mitglied der Secondary School Teachers 'Association (SSTA) war. Sie hält einen Masters Degree in Soziologie an der University of Western Ontario, Kanada. Sie war eine Doktorandin der Soziologie und Demographie an der Freien Universität Brüssel in Belgien.

Ab 1980 war sie Mitarbeiterin des in Brüssel ansässigen Internationalen Gewerschaftsbüros (ICFTU) (eine Vorgänger-Organisation des IGB).

In dieser Eigenschaft hat sie Forschung betrieben und politische Arbeit in der Wirtschafts- und Sozialpolitik Abteilung des IGB zur geleistet zu den Themen: globale soziale und geschlechtsspezifische Fragen der Gerechtigkeit sowie die Rechte der Arbeitnehmer/innen, Migration, Entwicklung und Armutsbekämfungsstrategien. 

Als ICFTU-  und später IGB-Vertreterin bei den Vereinten Nationen, verfolgte sie die großen UN-Konferenzen und UN-Tagungen zu sozialen und wirtschaftlichen Themen, zu Gender, Migration und Entwicklungspolitik. Dabei legte Frau Adaba ihr besonderes Augenmerk auf die Arbeits- und Gender-Dimension. Sie hat eine Reihe von Policy Briefs, Statements und Research Papers zu den oben skizzierten Themenbereichen verfasst. Frau Adaba war im Vorstand des Nord-Süd Instituts (Kanada) und ist derzeit Mitglied des Internationalen Komitees für 17. Den Oktober (ATD Vierte Welt, Paris, Frankreich). Zudem war sie Mitglied der Jury für den jährlichen Prize der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) für menschenwürdige Arbeit in Genf.

In den Jahren 2005 und 2010 war sie Mitglied der Arbeitsgruppe des Präsidenten der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu den Anhörungen der Zivilgesellschaft zum Gipfel der Millenniumziele. 2006 war sie Mitglied der Task Force des Präsidenten der Generalversammlung für Zivilgesellschaft des hochrangigen Dialogs zu Migration und Entwicklung. 2007 und 2008 war Frau Adaba im Beirat für die Tage der Zivilgesellschaft des jährlichen Globales Forums zu Migration und Entwicklung (GFMD). 

    Markus Brun, Switzerland

Markus Brun wurde 1965 in Luzern / Schweiz geboren. Er studierte katholische Theologie in Freiburg, Straßburg und Luzern und schloss sein Studium als lic. theol. Er hat sich dann auf Sozialethik spezialisiert und begann bei Fastenopfer (SCLF) als Referent für die frankophonen Länder Afrikas und später für Zentralafrika. 2002 wurde er Stellvertretender Direktor von Fastenopfer (SCLF) für Entwicklungspolitik, und seit 2005 ist er Leiter der Advocacy-  und Lobby-Abteilung der gleichen Organisation.

Die Schwerpunkte seiner entwicklungspolitischen Arbeit auf nationaler und internationaler Ebene sind: soziale Gerechtigkeit, Global Governance, Entwicklungsfinanzierung und Entwicklungspolitik.    

    Albert Gyan, Ghana  

Albert Gyan arbeitet als Anwalt für soziale Angelegenheiten und verfügt über langjährige Management- und Advocacy-Erfahrung in Afrika, Europa und in den Vereinigten Staaten. Er arbeitet vorwiegend mit internationalen Nichtregierungsorganisationen zusammen. Während seiner Amtszeit als Koordinator von 'Kairos Europa' in Brüssel, initiierte er den Beginn der Jubilee 2000 Afrika-Schuldenerlass-Kampagne in Accra und unterstützte  anschließend die Schuldenerlassveranstaltungen von Kampala bis Dakar und von Köln bis Genua.

Er arbeitete anschließend als Vertreter des Church World Service bei den Vereinten Nationen und als Berater des Ökumenischen Rates der Kirchen. Schließlich war er Vertreter des Anglikanischen Konsultativrates der Vereinten Nationen.  Zudem war er stellvertretender Vorsitzender der ökumenischen NGO Arbeitsgruppe sowie des NGO Committee für Soziale Entwicklung.

Ausserdem war er Mitglied des geschäftsführenden Ausschusses des NGO Committee für Entwicklungsfinanzierung. In diesen Funktionen arbeitete er an einer Vielzahl von sozioökonomischen Fragen der Gerechtigkeit im Europäischen Parlament, dem US-Kongress und bei den Vereinten Nationen. Derzeit leitet Albert Gyan eine Beratungsfirma im Großraum New York, die Dienstleistungen zu  Entwicklungsf-inanzierung  und soziales Unternehmertum anbietet. Außerdem ist er Mitglied in Verwaltungsräten und Beiräten von einer Reihe von sozialen und kommerziellen Unternehmen in Ghana. Albert ist ein Absolvent der University von Cape Coast/ Ghana und hat sein postgraduierten Aufbaustudium in Wirtschaftswissenschaften an der Freien Universität Berlin, Deutschland absolviert.  

Eva Hanfstaengl, Germany 

Eva Hanfstängl arbeitet derzeit als Referentin bei Brot für die Welt. Vorher war sie Beraterin zu  Fragen  von  Global Governance, Entwicklungsfinanzierung, Auslands-verschuldung und sozialer Entwicklung. Im Auftrag der Vereinten Nationen, der Abteilung "Division for Social Policy and Development", erstellte sie 2009 bis 2010 eine Studie zur Auswirkung der Globalen Krisen auf zivilgesellschaftliche Organisationen. 2008 war sie Mitglied der Global Social Economy Group, die die Arbeit internationaler Nichtregierungs-organisationen bei den Vereinten Nationen koordinierte.

Zwischen 1999 und 2004 arbeitete sie als entwicklungspolitische Referentin (Senior Policy Officer) für United Nations-, Internationaler Währungsfonds- und Weltbank-Fragen im Dachverband von CIDSE, einem internationalen Netzwerk von 16 katholischen Hilfsorganisationen.

Davor arbeitete sie 5 Jahre lang im Kirchlichen Entwicklungsdienst (KED) im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland. Sie studierte Geografie, Germanistik, Pädagogik und Theologie. 

Barry M. Herman, USA

Barry M. Herman (Ph.D., University of Michigan) ist Professor am Graduiertenprogramm zu Internationalen Angelegenheiten der Universität 'New School' in New York. Außerdem ist er Mitglied des Board of Directors von ‚Global Integrity', einer Forschungsorganisation mit Sitz in Washington, die mit unabhängigen Wissenschaftlern und investigativen Journalisten Gesetze, Institutionen

und Praktiken sowohl in Industrie- und Entwicklungsländern überprüft, mit dem Ziel der Verbesserung von Regierungsführung und Begrenzung von Korruptionsfällen.  

Darüber hinaus war er von 2004 bis 2009 der zweite Vorsitzende einer Arbeitsgruppe zu Schuldenumwandlung und Insolvenzrecht am Institut für Politikdialog der Columbia University.Mit José Antonio Ocampo und Shari Spiegel veröffentlichte er zuletzt eine Studie zur „Überwindung der Schuldenkrise in Entwicklungsländern". Er arbeitete fast 30 Jahre lang im Sekretariat der Vereinten Nationen bis 2005. Die letzten zwei Jahre war er Senior Advisor im 'Financing for Development Büro' der Abteilung für Wirtschaftliche und Soziale Angelegenheiten (DESA) der Vereinten Nationen.

 David Hillman, United Kindom 

David Hillman ist Koordinator von Stamp Out Poverty, ein Netzwerk von mehr als 40 UK Nichtregierungsorganisationen in Grossbritannien, darunter Oxfam, Save the Children und Christian Aid, die an der Frage innovativer Finanzierungs-quellen für Entwicklung zusammenarbeiten. Stamp Out Poverty arbeitet seit 2002 daran, die britische und andere europäische Regierungen für die Unterstützung neuer Initiativen zur Finanzierung der Millenniumentwicklungsziele zu gewinnen. David Hillman arbeitet in einer von Präsident Chirac eingesetzten Kommission mit, die 2006 das internationale Hilfsprogramm UNITAID entwickelt hat,

 um HIV / AIDS, Malaria und Tuberkulose zu bekämpfen. Zuletzt war er maßgeblich an der Einführung des Robin Hood Steuer-Kampagne beteiligt, die die Notwendigkeit einer stärkeren Besteuerung des Finanzsektors in die Öffentlichkeit gebracht hat.

Als Koordinator der Kampagne 'Landmine Action' (1996 - 2000) arbeitete er für die Verwirklichung des Vertrags von Ottawa und das britische Gesetz, das Herstellung, Verkauf und militärischen Einsatz von Landminen verbietet.  Als Vertreter des britischen Zweigs der Internationalen Kampagne zum Verbot von Landminen, vertrat Hillman die Organisation bei der Überreichung des Friedens-nobelpreises im Jahre 1998. Im Jahr 2000 arbeitete er für die britische Schuldeninitiative 'Drop the Debt' zum Schuldenerlass der ärmsten Länder der Welt. Er studierte in London und ist ein Absolvent der Universität von Kent in Canterbury. 

John Langmore, Australien

John Langmore ist Professor (Fellow) an an der Universität für Sozial- und Politikwissenschaften  von Melbourne. Zwischen 1963 und 1976 arbeitete er in Papua-Neuguinea als Beamter und Hochschullehrer. Von 1984 bis 1996 war er Mitglied für den früheren Premierminister Fraser im australischen House of Representatives. Er war Direktor der UN-Abteilung für Sozialpolitik und Entwicklung in New York von 1997 bis 2002. Anschliessend leitete er das Vertretungsbüro der Internationalen Arbeitsorganisation bei den Vereinten Nationen bis zum Jahr 2004.

Professor Langmore hat zahlreiche Publikationen in Büchern, Zeitschriften und anderen Medien veröffentlicht. Seine jüngsten Bücher "Der Umgang mit Amerika: die UNO, die USA und Australien" und "Auf festerem Boden: Die Wiederherstellung der Hoffnung in Australien" wurden von der Universität und Australiens NSW Presse in den Jahren 2005 und 2007 veröffentlicht.
 

        Bhumika Muchala, Indonesia

Bhumika Muchhala ist Politik-Analystin beim Third World Netzwerk in New York, wo sie zu den Themen Entwicklungsfinanzierung und Entwicklungspolitik arbeitet. Zuvor arbeitete sie für das Third World Netzwerk in Genf und beim ‚Bank Information Center‘ in Washington (BIC) als Verbindungsstelle für das IWF-Programm. Zuvor war Bhumika am Woodrow Wilson International Center, wo sie große entwicklungspolitische Foren und Konferenzen konzipierte und organisierte. Darüber hinaus verfügt Bhumika über beträchtliche Erfahrung in der internationalen Arbeitsrechtsbewegung in Indonesien und in den USA.

Sie arbeitete mit Oxfam International, United Students Against Sweatshops (USAS) und dem Worker's Rights Consortium (WRC). Als Beauftragte für das Oxfam Indonesien-Büro, analysierte sie die Zusammenhänge zwischen Arbeitsbeschaffung und Menschenrechtsverletzungen.

Als internationale Programmkoordinatorin von USAS organisierte sie eine Kampagne zur Rechenschaftspflicht von Unternehmen für ein Netzwerk von über 200 Universitäten. Sie führte Feldforschungsprogramme durch, um einen Rahmen für regelmäßige Fabriküberprüfungen zu entwickeln und Allianzen mit der indonesischen Arbeiterbewegung aufzubauen. Bhumika stammt ursprünglich aus Bombay, Indien und wuchs in Jakarta, Indonesien auft. Sie zog in die Vereinigten Staaten im Jahr 1996. Sie hat einen Master of Science in International Development der London School of Economics, und einen BA in Literatur- und Kultur- und Politikwissenschaften der Carnegie Mellon University.

Isabel Ortiz, USA, Spain

Isabel Ortiz ist Associate Director of Policy and Strategy bei UNICEF. Sie hat über 20 Jahre Erfahrung in mehr als 30 Ländern in verschiedenen Bereichen der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung. Von 2005-2009 war sie Senior Advisor bei den Vereinten Nationen in der Hauptabteilung für Wirtschaftliche und Soziale Angelegenheiten/ DESA. Von 1995 - 2003 arbeitete sie  bei der Asian Development Bank, wo sie Gründungsmitglied der Armutsbekämpfungsabteilung und Geschäftsführerin der Sozialsicherungstrategie dieser Bank wurde, die von 59 Ländern unterzeichnet wurde. Von 1993-95 war sie als Dozentin und Forscherin am Institut für Internationale Ökonomie des Wissenschaftlichen Forschungsrates in Madrid, und von 1991 bis 92 arbeitete sie bei der Europäischen Kommission in Brüssel. Darüber hinaus hat Frau Ortiz auch bei Organisationen wie Joseph Stiglitz´ Initiative for Policy Dialogue und bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in New York mit gearbeitet. Isabel hat einen Doktortitel von der London School of Economics und zahlreiche Publikationen veröffentlicht, darunter die soziale Sicherheit in Asien und den Pazifik (2001), Sozialpolitik in Nationalen Entwicklungsstrategien (2008), Child Poverty and Inequality (2012) und A Recovery for All (2012).

Esther Samraj, India

Esther Samraj schrieb ihre Doktorarbeit in Philosophie an der Universität in Leipzig und reichte ihre Desertation zu Genderfragen an der Mutter Theresa University in Indien ein.  Zuvor hat sie in Hannover und am Lutherischen Missionseminar in Hermansburg (ELM) und in der Landeskirche Hannovers viele Tagungen und Seminare geleitet  und mitgemacht.

Außerdem war sie Mitglied des Frauenbeirats in Hermansburg und beim Evangelischen Missionswerk in Hamburg. Von 2002 bis 2007 war sie regional secretärin der frauen arbeit in der Tamil Kirche in Indien. Von 2003 bis 2007 war sie Leiterin eines Kinderheims Jungsheim in Tranquebar in Indien.

Von 1992 bis 1993 war Esther Dozentin am Tranquebar Bischof Manikam Lutheran College in Porayar in Indien. Sie hält einen Master of Arts (MA) in Englischer Literatur, einen Bachelor in Erziehungswissenschaften (B.Ed) und einen Master in Philosophy (M. Phil). Sie unterrichtet Schulen in Tamil Nadu und Karnataka in Indien.
 

                             Anselmo Seong Hoon LEE, Korea

Anselmo LEE ist Direktor der Korea Stiftung für Menschenrechte (KHRF) und Vorsitzender des Politischen Ausschusses der Global Call to Action Against Poverty (GCAP)-Korea. Er unterrichtete Global Governance, Menschenrechte und Entwicklung am Graduate School Studium für Nichtregierungsorganisationen der Universität Kyunghee. Im Oktober 2010 war er als Vorsitzender der GCAP-Korea Arbeitsgruppe G20 verantwortlich für die Organisation des ersten zivilen G20 Dialoges der Regierungen.

Er war an der Vorbereitung des Forums der Zivilgesellschaft beim 4. hochrangigen OECD Forum zur Wirksamkeit der Entwicklungshilfe beteiligt, das in Busan in Südkorea stattfand. Hierbei arbeitete er in Kooperation mit BetterAid, einer internationalen zivilgesellschaftlichen Plattform zur Entwicklungshilfe bei der OECD. 

Zuvor arbeitete er als Generaldirektor im Staatsdienst für das National Human Rights Commission of Korea (NHRCK) und war zuständig für Politik und Bildung (2008 bis 2010). Von 2005 bis 2008 war er Geschäftsführer des asiatischen Forums für Menschenrechte und Entwicklung (FORUM-ASIA), eine regionale Menschenrechtsorganisation mit Sitz in Bangkok. Von 1997 bis 2004 arbeitete Anselmo Lee  in Genf als Generalsekretär von ICMICA-Pax Romana, einem weltweiten Netz von katholischen Fachleuten und Intellektuellen, das sich für soziale Gerechtigkeit und Friedensförderung engagiert. Darüber hinaus war er Vorsitzender der Arbeitsgruppe für Asien (2000-2002) und Vizepräsident (2002-2004) der Konferenz der Nichtregierungsorganisationen mit Beraterstatus an den Vereinten Nationen (UN-CONGO).

    Matt Simonds, USA, France

Matt Simonds leitet derzeit das Verbindungsbüro der Plattform zivilgesellschaftlicher Organisationen, die Mitglieder in der OECD Arbeitsgruppe zur Wirksamkeit der Entwickungshilfe (WP-EFF), BetterAid, sind. Außerdem sitzt er in der Geschäftsstelle des Beratungsausschusses des internationalen Gewerkschaftsbundes bei der OECD (TUAC). Seine Aufgaben sind die Stärkung der Interessenvertretung der Plattform und Advocacyarbeit. durch den regelmäßigen Kontakt mit dem OECD Sekretariat und anderen Akteuren der Arbeitsgruppe WP-Eff. sowie durch die Bereitstellung von Informationen für die Plattform über Aktivitäten, Programme und Prioritäten der OECD.

Zuvor arbeitete er im Verbindungsbüro des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB) bei den Vereinten Nationen, wo als Politikreferent mehrere UN-Prozesse beobachtete, insbesondere den UN 'Financing for Development' Prozeß Er hat einen Master-Abschluss in internationaler Entwicklung der Universität 'New School' in New York und einen Bachelor-Abschluss der New York University.

Verena Winkler, Germany

Verena Winkler arbeitete in der Infostelle für Klimagerechtigkeit in Hamburg. Von 2008 bis 2011 war sie Politikberaterin bei Eurostep, einem autonomen Netzwerk der europäischen Entwicklung NGOs mit Sitz in Brüssel. Zuvor arbeitete sie für das Entwicklungspolitik-Kommittee des Europäischen Parlamentes in Brüssel. Verena hat Erfahrung mit den rechtlichen und institutionellen Strukturen der EU-Entwicklungs- und Außenpolitik, der Rolle der EU in der Global Governance Debatte, insbesondere in bezug auf UN- und G20, FFD Prozesse und der Finanzkrise. Ihre Expertise umfasst ein umfangreiches Wissen über institutionelle Fragen in den politischen Entscheidungsprozessen. Sie hält ein Diplom in Politikwissenschaften und spezialisierte sich auf den Bereich internationale Beziehungen an der Universität Hamburg.